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Happy New Year 2021!

2020 – wo soll ich nur anfangen? Ein Jahr, das anders war als alles, was ich bisher erlebt habe. Ein Jahr mit Höhen und Tiefen. Ein Jahr, dass mich an meine Grenzen gebracht hat. Ein Jahr, indem ich mich aber auch besser kennengelernt habe. Ein Jahr, indem zahlreiche Dinge eine ganz andere Bedeutung erlangt haben und ein Jahr, indem ich das Schätzen noch mal ganz neu gelernt habe.
Ich glaube wir können uns alle einig werden, dass 2020 ein aufregendes und außergewöhnliches Jahr war, das ich dennoch nicht noch einmal genau so erleben wollen würde. Doch ich versuche mal zusammenzufassen, was für Momente und Erlebnisse ich 2020 erlebt habe.

Januar

Fangen wir mit dem Januar an. Das war mein letzter Monat in Newcastle upon Tyne, wo ich mein Auslandssemester gemacht habe. Dieser Monat war voller Höhen und Tiefen, da wir noch mal richtig viel unternommen haben, die Gesellschaft unser neu gewonnen Freunde genossen haben, jedoch aber auch für Klausuren lernen mussten und Abschied von unseren Lieben nehmen mussten. Wir hatten uns zwar fest vorgenommen uns in diesem Jahr noch zu besuchen, aber ja, ehm. Wurde ja dann doch nichts. Aber verschoben ist nicht aufgehoben und wir sofort wiederholt, sobald es möglich ist.
Der Januar ist für mich sowieso mein Lieblingsmonat, da ich am 10.01 Geburtstag habe und das ganze Jahr auf diesen Tag warte (ich bin eine richtige Geburtstagsprinzessin). Den habe ich auch anders als sonst in England verbracht und ich war mit meinen Mädels frühstücken und haben am Abend noch gefeiert (da haben sie sich auch so viel Mühe mit Dekorieren und ich war so glücklich!). Aber das Ende vom Januar war natürlich sehr traurig, es wurde viel geweint und ich werde die Zeit in Newcastle upon Tyne niemals vergessen.

Februar

Im Februar ging es für mich nach Augsburg, um die letzten zwei Klausuren meines Bachelorstudiums zu schreiben. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt, da ich in England war, meine Wohnung schon aufgegeben, doch meine beste Freundin hatte ihre noch da und dort bin ich untergekommen. Zusammen hieß es für uns dann nochmal für die letzten Klausuren lernen, uns gegenseitig motivieren und abends durfte es dann auch mal ein Lillet und ein Film sein. Ich muss zugeben, ich war so aufgeregt vor diesen Prüfungen. Ich habe, besonders bei mündlichen Prüfungen, totale Prüfungsangst und was es nicht besser gemacht hat, war die Tatsache, dass ich diese beiden Klausuren im Sommersemester zuvor vermasselt hab und durchgefallen bin – kaum Druck, aber ok. Ich war so froh, als es geschafft war und wir haben nur noch gefeiert. Ende Februar bin ich dann mit meiner Schwester nach Finnland zu meinen Großeltern geflogen.

März

Ende Februar sind wir dann für 10 Tage nach Finnland geflogen, um unsere Großeltern zu besuchen. Normalerweise sehen wir sie zwei- bis dreimal im Jahr – mindestens – doch wegen Corona, ging das leider nicht. Doch das wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Aber es war wie immer schön und wir haben die Zeit mit unserer Familie sehr genossen. Ein paar Tage vor unserem Abflug war Corona auf einmal in den Nachrichten und meine Mama rief mich an und sagte mir, dass es kein Klopapier mehr gibt, weil alle hamstern. Ich bin kurz in Panik ausgebrochen. Panik, dass wir in eins, zwei Tagen gar nicht nach Hause fliegen können oder in Quarantäne müssen, was damals eine Neuheit und unglaublich ungewohnt und auch ein bisschen beängstigend war. Doch zum Glück verlief alles gut und wir konnten nach Hause fliegen. Meine Mama und ich sind, als wir dann zurück waren, auch fleißig fast jeden Tag walken gegangen, was uns so gutgetan hat und wir stundenlang über Gott und die Welt geredet haben. Tja und dann kam der Lockdown.

April und Mai

Über den restlichen März und auch April und Mai lässt sich nicht wirklich viel sagen. Ich brauche euch hier nicht mit den Fakten langweilen, ihr wisst, wie es war. Und ich hatte auf einmal ohne Ende Zeit. Zeit, um mich auf meine Bachelorarbeit zu konzentrieren, an der ich geschrieben habe. Tja, blöd nur, wenn die Universitäten und Bibliotheken schließen und noch nicht alles „online“ zugänglich ist. Aus diesem Grund hat sich das Schreiben auch um einige Zeit verlängert, obwohl ich schon viel früher fertig sein wollte. Das Einzige, was nennenswert ist, ist, dass mein Freund und ich eine Wohnungsbesichtigung hatten und diese Wohnung ist es dann letztendlich auch geworden.
Oh! Und wir waren im Autokino, was ich wirklich cool fand!

Juni

Auch den Juni über habe ich an meiner Bachelorarbeit geschrieben, die gefühlt einfach nicht enden wollte. Ich war auch nicht mehr zufrieden, habe alles immer und immer wieder gelesen, war manchmal kurz davor, dass komplette Dokument zu löschen (ungelogen, ich war echt verzweifelt!). Doch eine kurze Verschnaufspause und ich hatte mich wieder gefasst. Aber das Highlight schlechthin, man durfte ja wieder innerhalb Deutschlands herumfahren und mein Freund und ich haben meine beste Freundin in Regensburg besucht. Da wir uns in Augsburg kennengelernt hatten und sie in Regensburg mit ihrem Freund zusammengezogen ist, habe ich mich gefreut die Wohnung zu sehen und endlich mal rauszukommen und bisschen was Aufregendes, was anderes zu machen. Wir haben uns so sehr auf diesen Moment gefreut und das Wochenende haben wir auch alle sehr genossen.

Juli

Ja, was soll ich sagen? Ich habe mein Herz einfach in Augsburg verloren, weswegen wir im Juli wieder dort waren, um meine andere beste Freundin zu besuchen. Und nicht nur das, sondern es fühlt sich immer wieder wie nach Hause kommen an, da ich mich dort so wohlgefühlt habe. Das war auch im Jahr 2020 ein wundervolles Wochenende, das ich sehr genossen habe. Im Juli hieß es für uns aber auch Zimmer ausmisten, Kisten zusammenpacken und den Umzug vorbereiten. Mir war gar nicht bewusst, dass ich so viel Zeug besitze. Doch dadurch habe ich auch einiges aussortiert und war froh, als alles endlich in Kisten verpackt war.

August

Definitiv das Highlight dieses Jahr war unser Umzug. Mein Freund und ich sind in Mainz in unsere erste gemeinsame Wohnung gezogen. Netterweise waren seine Jungs gleich zur Stelle und wir konnten den Umzug in wenigen Stunden hinter uns bringen und sogar einige Möbel aufbauen. Alle weiteren Möbel wurden dann im Laufe des Augusts aufgebaut, Kisten ausgepackt und verräumt und dann wurde auch erst nach und nach dekoriert. Im August waren auch noch die Restaurants geöffnet und es war schön warm, weswegen mein Freund und ich den kurzen Fußweg in die Stadt oft genutzt haben, um spazieren zu gehen oder in einem Restaurant zu essen. Wer hätte da gedacht, dass diese bald wieder schließen?
Ein schöner Ausflug war auch ein Trip nach Würzburg mit zwei Freundinnen, den wir der einen Freundin zum Geburtstag geschenkt hatten. Auch dort hatten wir schönes Wetter und haben den Tagesausflug sehr genossen.
UND! Ende August sind meine zwei besten Freundinnen aus Augsburg und Regensburg zu Besuch nach Mainz gekommen und haben mit ihren Freunden meinen Freund und mich in unserer Wohnung besucht.

September

Es war endlich soweit! Ich bin nach Augsburg gefahren (wow, mir fällt jetzt erst auf, wie oft ich dieses Jahr eigentlich dort war) und habe meine Bachelorarbeit abgegeben. Dieses Gefühl war einfach nur unbeschreiblich. Nach all den Monaten, der vielen Arbeit, dem stundenlangen Lesen und Schreiben und immer wieder gelöscht und neu geschrieben, verzweifelt und motiviert, mit Höhen und Tiefen, habe ich endlich das gute Stück in den Briefkasten der Universität Augsburg eingeworfen. Die Jahre in Augsburg werde ich niemals vergessen, denn es waren ganz besondere drei Jahre, die für immer in meinem Herzen bleiben werden.
Im September haben wir natürlich auch noch weiter an unserer Wohnung gewerkelt, denn weder zeitlich noch geldlich war im August alles sofort machbar. Ich hoffe, dass ich euch im neuen Jahr mehr von der Wohnung zeigen kann, doch ich wollte erst warten, bis alles mehr oder weniger fertig und vorzeigbar ist. Im September ist außerdem meine große Schwester, die im Ausland wohnt, für ein paar Wochen zu Besuch gekommen, was sehr sehr schön war, da wir uns aufgrund der Entfernung nicht so oft sehen. Wir haben zusammen gegessen, bisschen was getrunken, sind draußen durch Mainz geschlendert, shoppen gegangen, essen gegangen und haben reichlich gequatscht!

Oktober

Im Oktober haben wir natürlich auch wieder weiter an unserer Wohnung gearbeitet und ich habe mich ein bisschen auf die Uni vorbereitet, die im November wieder losging. Kurse herausgesucht, dafür angemeldet, zahlreiche E-Mails verschickt – einfach um auch erstmal zu verstehen, wie das alles an der Uni Mainz funktioniert. Mitte Oktober ging es für mich dann das vierte Mal in diesem Jahr nach Augsburg, wo mein Freund und ich meine beste Freundin und ihren Freund besucht haben. Das war unsere letzte Zusammenkunft in Augsburg sozusagen, da sie kurz danach weggezogen sind und wir somit noch ein letztes Mal Augsburg und die Wohnung, wo so viele Geschichten passiert sind, genossen haben und über alte Zeiten gesprochen haben. Ende Oktober waren mein Freund und ich in Mainz das letzte Mal für dieses Jahr im Wilma Wunder brunchen, da im November ja dann alles zugemacht hat. Das waren noch Zeiten, als man einen Tee im Café genießen konnte!

November

Highlight im November: Der Start in mein Masterstudium an der JGU in Mainz. Ich studiere dort nun im ersten Semester „English Literature and Culture“. Da ich im Sommer nur an meiner Bachelorarbeit gesessen bin, musste ich mich nicht mit zahlreichen Onlineplattformen auseinandersetzen und herausfinden, wie die Technik funktioniert, doch das musste ich jetzt im November dann doch. Es ist ja nicht wirklich schwer, aber manchmal klappt es dann doch nicht so, wie man sich das vorstellt und manchmal leiden auch die Kurse darunter. Doch ich denke, dass ich den Einstieg ganz gut geschafft habe und einen Plan habe, wie alles funktioniert. Es sind reichlich Kurse dabei, die einen mehr und die anderen weniger spannend, so wie das nun mal ist und ich bin im Februar gespannt auf die Klausurenphase.
UND für mich ging im November die Weihnachtszeit los, weswegen pünktlich zum ersten November die Dekoration ausgepackt wurde und alles dekoriert wurde, was möglich war. Eine Freundin und ich haben einen Plätzchen-Samstag veranstaltet und den ganzen Tag Plätzchen gebacken und Ende November ist auch schon der Baum eingezogen, damit wir ihn so lange wie möglich bewundern und genießen können.
Und am 13. November ist mein Blog EIN JAHR ALT geworden! Wuuuh!

Dezember

Im Dezember hatte ich noch Uni, eine Klausur und ansonsten waren wir noch mit Geschenkebesorgen und Geschenkeeinpacken beschäftigt, doch wir haben versucht, die Weihnachtszeit so gut es geht zu genießen. Haben im Licht des Baumes und von zahlreichen Kerzen den Abend ausklingen lassen, unendlich viel Weihnachtstee getrunken und an Weihnachtsfilmen hat es auch nicht gefehlt. Die Feiertage habe ich im Kreis der engsten Familie verbracht, mein Handy eine Weile weggelegt und war einfach nur dankbar für dieses Jahr und dass es meiner Familie und mir zum Glück gut geht.

Tja, und so wie das jedes Jahr ist, überlege ich mal wieder, welche Vorsätze ich mir vornehmen soll. Doch auf der anderen Seite stellt sich die Frage, ob ich mir überhaupt was vornehmen soll, da ich mich eh nie dranhalte (wer kennt’s?). Ich nehme mir mittlerweile auch nicht mehr so viel vor wie als Jugendliche, denn ich weiß, dass ich nicht alles einhalten und umsetzen kann. Und auch wenn ich mich auf zwei Sachen beschränke, gebe ich spätestens im März auf und denk mir so: „Nächstes Jahr dann!“ Und so geht es seit Jahren. Ich weiß nicht, ob ich mir eher ein Ziel anstatt einen Vorsatz vornehmen sollte, der mir wirklich am Herzen liegt oder von dem ich sage, dass ich das auch unbedingt machen möchte. Ich glaube es kommt immer drauf an, ob man es auch wirklich möchte, um sich ein ganzes Jahr dran zu halten, oder ob man sich mal wieder zu etwas zwingen möchte (wie Sport zum Beispiel, ups), was man doch lässt. Ich weiß es nicht, ich habe mich noch nicht entschieden. Doch im Laufe des Tages muss ich das, sonst wäre es ja auch geschummelt. Klassisch auf meiner Liste würde Sport stehen, doch irgendwie finde ich es momentan noch schwieriger als sonst mich zu motivieren und ich wüsste irgendwie auch nicht was. Mal schauen. Was ich aber auch gerne hätte, wäre eine geregelte Morgenroutine (eventuell eine, die auch Sport beinhaltet), die Gang und Gebe wird und ich sie dadurch unbewusst mache. Eine Morgenroutine, die nicht nur das Gesicht waschen im Bad beinhaltet, sondern eventuell auch so und so viele Gläser Wasser gleich am Morgen trinken, vielleicht nicht als erstes aufs Handy schauen. Sowas. Vielleicht sollte ich mir das Ganze auch vornehmen, ohne es „Vorsatz“ zu nennen, denn vielleicht schadet das ja die Umsetzung. Ich werde es mir noch überlegen.

Ich wünsche euch auf jeden Fall ein wunderschönes neues Jahr 2021! Möge es besser sein als das letzte. Ich hoffe, dass ihr in dieses Jahr mit ganz viel Kraft, Energie, Positivität und Liebe gestartet seid und dass 2021 euer Jahr wird! Happy New Year!! Elisa, xx

Wie war euer Jahr 2020? Was sind eure Highlights? Habt ihr euch etwas vorgenommen?

16 Comments

  • Nummer Neun

    Sehr schöner Rückblick! Verrückt, wie es einem erst im Nachhinein auffällt, dass man in 2020 trotzdem doch so einiges erlebt hat.

    Und du hast finnische Großeltern? Wo denn, in Helsinki? Da war ich schon zweimal, fand vor allem die Natur so toll. (Und die Nähe zu Tallin 😀 )

    • beautyinsimplicity

      Danke schön! Ja, ich hätte auch niemals gedacht, dass ich doch so viel gemacht habe 🙂
      Ja, meine Mutter ist Finnin. Sie kommen aus Turku, das ist zwei Stunden von Helsinki entfernt. Die Natur in Finnland ist wirklich toll!

  • Sandy

    Toller Rückblick, meine LIebe! Scheint so, als hättest du trotz der Umstände ein ganz schönes Jahr gehabt. Bei mir ist 2020 nicht sonderlich viel Aufregendes passiert, ich bin wirklich froh, dass es endlich vorbei ist haha :D.

    Liebe Grüße
    Sandy GOLDEN SHIMMER

    • beautyinsimplicity

      Ja, im Nachhinein merke ich, wie schön das Jahr dann doch war. Trotzdem bin auch ich froh, dass es rum ist und freue mich sehr auf 2021!
      Ich wünsche dir einen schönen Freitag, xx

    • beautyinsimplicity

      Danke schön, wie lieb von dir! Freut mich sehr, dass dir mein Blog gefällt.
      Oh wie schön!! Dann wünsche ich dir eine schöne Zeit in Augsburg und genieß es! Es ist leider immer viel zu schnell rum. Ich habe auch einen Blogpost über Augsburg geschrieben, falls dich das interessieren sollte!
      Ich wünsche dir einen guten Start in das Wochenende, xx

  • S.Mirli

    Liebe Elisa, ich liiiiebe solche Jahresrückblicke, es fällt einem doch erst auf, was man alles erlebt und erreicht hat, wenn man es für sich selbst auflistet und Revue passieren lässt. Eine neue Wohnung ist immer etwas Besonderes, auch wenn es Abschied bedeutet, aber im Herzen werden wir jede Station unseres Lebens für immer behalten. Ich wünsche dir nur das Allerbste für 2021 und ich bin soooo gespannt, was du uns alles erzählen wirst alles, alles Liebe, x S.Mirli
    https://www.mirlime.at

    • beautyinsimplicity

      Liebe Mirjam, vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Ich war selber auch total überrascht! Doch auch wenn das Jahr 2020 gar nicht so schlimm war, bin ich froh, dass es rum ist und freue mich darauf, was 2021 bringen wird 🙂
      Ja das stimmt, ich werde diesen Station immer im Herzen behalten und mich immer daran erinnern.
      Ich wünsche dir auch nur das Allerbeste für das kommende Jahr meine Liebe, xx

  • Krissi

    Ein super schöner Jahresrückblick mit mega Bildern! Besonders das letze Foto ist der Hammer <3 Da kommt direkt nochmal Weihnachtsstimmung auf 😀

    Klingt, als hättest du ein ereignisreiches Jahr gehabt, mit vielen tollen Momenten – trotz Corona. Finnland sieht ja mal soo wunderschön aus – das steht definitiv auf meiner Bucketlist.

    Viele liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

    • beautyinsimplicity

      Liebe Krissi,
      danke schön. Das freut mich sehr zu hören! Habe mir besonders viel Mühe mit der Auswahl der Bilder gegeben 🙂
      Es war tatsächlich voller, als ich dachte. Das ist mir erst beim Durchscrollen der Fotos aufgefallen und war total überrascht, dass ich ja doch so viel zu erzählen habe.
      Finnland ist ein wunderschönes Land, vor allem die Natur. Würde dir jedoch raten im Sommer hinzufliegen oder im Winter nach ganz in den Norden 🙂
      Ich wünsche dir einen schönen Freitag, xx

  • Wonderful Fifty

    Liebe Elisa, was für ein wunderbarer Jahresrückblick bezogen auf die einzelnen Monate und ich finde es einfach toll, dass du diesem ungewohnten und unsicheren Jahr so viel Schönes und Tolles abgewinnen konntest. Es hat sicherlich bei jedem von uns Abweichungen vom ursprünglichen Plan gegeben, aber es liegt an uns, wie wir mit der der Situation umgehen. Bei dir ist ja zudem ein ganz besonderes und auch erfolgreiches Jahr gewesen und das stellt doch diesen unnötigen Virus gleich mal in den Schatten. Die Bachelorarbeit, deine neue Wohnung – hier bin ich natürlich schon auf weitere Fotos gespannt, ein paar Ausschnitte haben wir ja schon auf deinen Foto hin und wieder entdecken können – das sind doch wichtige und einmalige Schritte im Leben und werden dir sicherlich als positive Erlebnisse besonders in Erinnerung bleiben. Ach ja und bei den Neujahrsvorsätzen bin ich absolut bei dir. Ein genialer Jahresrückblick mit herrlichen Foto – es war wieder ein Vergnügen, ihn zu lesen.
    Hab ein ganz wunderbares Jahr 2021 mit vielen tollen Momenten, behalte dir dein strahlendes Lächeln und alles, alles Liebe Gesa

    • beautyinsimplicity

      Liebe Gesa, vielen lieben Dank! Tatsächlich konnte ich aufgrund von Situationen Corona für ganz kurze Zeit auch mal vergessen, was sehr schön war. Gut, danach in die Realität zurückzukehren, war dann auch nicht optimal, aber besser als nichts. Ich war so beschäftigt mit Möbel aussuchen, aufbauen, einrichten, alle Kartons auspacken, dass ich total vergessen habe, dass ich im Möbelhaus ja eine Maske tragen muss. Genauso bei meiner Bachelorarbeit. Ich konnte mich zum Bestehen gar nicht mit allen treffen, doch die schönen Momente von 2020 werden mir auf jeden Fall bleiben.
      Es fehlen tatsächlich noch Kleinigkeiten, aber dann bekommt ihr die Wohnung und die Einrichtung endlich zu sehen! 🙂
      Danke nochmal für deine lieben Worte, Gesa!
      Ich wünsche dir für das Jahr auch nur das Allerbeste, xx

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