Lifestyle

Meine Weihnachtsfilm-Liste

Meine Lieben, der Dezember ist schon fortgeschritten, zwei Adventssonntage haben wir schon hinter uns und bald ist auch schon Weihnachten. Die Zeit vergeht einfach wie im Flug! Gerade war doch erst Anfang Dezember und ich habe mich gefreut die einzelnen Türchen meines Adventskalenders aufzumachen und nun ist schon fast die Hälfte rum. Ich finde, die Weihnachtszeit vergeht einfach immer viel zu schnell und jedes Jahr sage ich mir: „Nächstes Jahr fängst du mit allem noch früher an, damit du die Weihnachtszeit noch länger genießen kannst!“ und egal wie früh ich anfange, die Zeit reicht dennoch nicht. Doch was kann ich tun, um NOCH MEHR in Weihnachtsstimmung zu kommen (abgesehen von Dekorieren, einen Weihnachtsbaum holen, Plätzchen backen und Weihnachtsmusik hören)? Natürlich – Weihnachtsfilme schauen! Hier habe ich eine kleine Liste von Filmen zusammengestellt, die ich mir dieses Jahr angeschaut habe und empfehlen kann.

  1. Die Weihnachtskarte
    Als Erbin eines Milliarden schweren Geschenkeunternehmens, gibt Ellen Langford (Eliza Taylor) alles, um die Geschäftsführung zu übernehmen, wenn ihr Vater in Rente geht. Wäre da nicht der kleine Fauxpas auf einer Wohltätigkeitsfeier, der sie als Partygirl abstempelt. Daraufhin beschließt ihr Vater sie nach Snowtown, in seine alte Heimat, zu schicken, wo die Geschäftsidee des Geschenkeunternehmens von ihm und seinem besten Freund angefangen hat, um sie wieder an die wesentlichen Dinge im Leben zu erinnern. Sie soll, ohne Kreditkarte, Luxus, Flugzeug und ihrem echten Namen, dort ankommen, ihrem Onkel Zeke einen Brief überreichen (eine alte Tradition zwischen den beiden Freunden) und dann nach Hause kommen. Doch Zeke ist nicht aufzufinden und Ellen muss wohl oder übel länger bleiben und lernt einiges über sich und auch über Jake kennen, der ihr dort zur Seite steht.

    Man braucht nicht viel sagen: Einfach nur gut! Natürlich ist mir meistens schon vorher bewusst, worum es in diesen Filmen geht, wie es ausgehen wird und was passiert, doch ich glaube, man, ich zumindest, schaut diese Filme an, um sich wohl zu fühlen, Glück und Liebe zu spüren und nicht um total überrascht und geflasht zu werden. Als ich den Film geschaut habe, habe ich so für die Protagonisten gehofft, habe Weihnachten richtig gespürt und wollte, dass ich für immer in meiner Kuscheldecke und dem Tee davor sitzen bleiben könnte. Ich kann ihn jedem nur empfehlen!

  2. Prinzessinnentausch
    Stacy (Vanessa Hudgens), ihr Jugendfreund Kevin und seine Tochter fahren in das Königreich Belgravia, um an einem Weihnachtsbackwettbewerb teilzunehmen. Dabei trifft Stacy auf Margaret, die Herzogin von Montenaro, die aus unerklärlichen Gründen genauso aussieht wie sie. Diese soll bald den Prinzen Edward heiraten, obwohl sie ihn kaum kennt. Daraufhin ergreift Margaret die Chance und tauscht mit Stacy zwei Tage lang das Leben, um noch einmal ein bürgerliches Leben zu leben. Der Tausch gelingt ihnen ganz gut, doch womit haben sie natürlich nicht gerechnet: mit romantischen Gefühlen!

    Als kleiner Prinzessinnenfan schon seit meiner Kindheit war der Film ein absoluter Traum! Margaret ist Prinzessin und auch Stacy hat für zwei Tage die Chance eine zu sein. Seien wir mal ehrlich: Wer hat sich als Kind nie mal gewünscht für ein paar Tage Prinzessin zu sein? Oder von einem Prinzen abgeholt zu werden? Also ich auf jeden Fall. Es macht einfach nur Spaß diesen Film zu gucken und man hofft bis ans Ende, dass es auf eine bestimmte Art und Weise ausgeht. Doch auch Weihnachten ist hier so schön dargestellt und ich hätte auch nichts dagegen als Proband die Plätzchen von den Weihnachtsbackwettbewerb auszuprobieren.

  3. Holidate
    Dieser Film ist nur teils ein klassischer Weihnachtsfilm, denn wie der Titel schon innehält, geht es um alle möglichen Feiertage. Doch der Film beginnt und endet mit Weihnachten, weswegen er trotzdem in diese Kategorie gehört und er mir unglaublich gut gefallen hat (finde Emma Roberts auch echt toll!). Der Film ist nicht nur festlich und romantisch, sondern auch sehr lustig (meinte sogar mein Freund – der, by the way, kein großer Fan von Weihnachtsfilmen ist).

    Sloane und Jackson hassen alle Feiertage. Sie sind die einzigen in ihren Familien, die Single sind und werden an jedem Feiertag darauf hingewiesen und Verkupplungsversuche werden dauerhaft gestartet. Doch als die beiden sich zufällig über den Weg laufen und feststellen, dass sie diese Gemeinsamkeit haben, beschließen sie, das Date des jeweils anderen an Feiertagen zu sein, um ihre Ruhe zu haben – keine Gefühle und kein Sex natürlich! Sie haben an den Feiertagen Spaß und amüsieren sich prächtig und fragen sich, warum das Leben nicht immer so einfach sein kann. Doch die Realität sieht anders aus!

  4. The Knight before Christmas
    Sir Cole’s großes Ziel im Leben ist es, der beste und aufrichtigste Ritter überhaupt zu werden. Doch als er einer Hexe im Wald begegnet, zaubert sie ihn in die Neuzeit, wo er von eisernen Pferden und bösen Geräten überrascht wird. Doch zum Glück trifft er auf Brooke (Vanessa Hudgens), die ihm hilft, ihn zu sich aufnimmt und ihm alles in der neuen Welt zeigt. Das klappt immer besser, doch womit er nicht gerechnet hat und was für viel Verwirrung sorgt, sind auf einmal seine Gefühle, die er sich nicht erklären kann.

    Wenn ihr Zauberei und unrealistische Filme nicht so gerne mögt, würde ich die Hände davonlassen, denn sowas würde in echt ja niemals passieren (verglichen natürlich zu den überrealistischen Liebes-/Weihnachtsfilmen). Doch ich fand ihn einfach nur bezaubernd und ein bisschen Magie darf in der Weihnachtszeit nicht fehlen. Die beiden Schauspieler spielen ihre Rollen so gut und man wünscht sich einfach nur, dass er sich zurechtfindet. Außerdem hat er auch noch eine Mission, die er erfüllen muss, also schaut ihn euch auf jeden Fall an!

  5. My Christmas Inn
    Jen (Tia Mowry-Hardrict) steht kurz vor einer Beförderung in ihrer Agentur in San Francisco, auf die sie jahrelang hingearbeitet hat. Plötzlich erfährt sie über einen Anruf, dass sie das Gasthaus ihrer Tante in Alaska geerbt hat, womit sie überhaupt nicht gerechnet hat. Schließlich packt sie (nur für ein paar Tage) ihren Koffer und fliegt mit dem Entschluss dorthin das Gasthaus so schnell wie möglich zu verkaufen und zu ihrem Leben zurückzukehren. Ein bisschen genervt ist sie auch von Steve, der Anwalt, der sie angerufen hat, der sie am Flughafen abholt und ihr den letzten Nerv raubt. Doch als sie im Gasthaus ankommt, sieht sie, dass ihre Tante so viel Liebe hineingesteckt hat und die Menschen sie und das Gasthaus geliebt haben. Die kleine Stadt überrascht sie mit ihren vielen Weihnachtstraditionen und Festivitäten, sodass sie länger bleibt als geplant und anfängt sich zu fragen, wo sie eigentlich hingehört.

    Auch ein klassischer Weihnachtsfilm, doch hey, das lieben wir doch, oder? Ich liebe in allen Weihnachtsfilmen diese kleinen süßen Ortschaften, die Weihnachten so sehr lieben, wo die Einwohner komplett dafür leben und man das Gefühl hat, dass der Weihnachtsmann um die Ecke wohnen muss. Die Geschichte ist einfach nur schön und ich kann ihn wirklich nur empfehlen.

  6. Weihnachten in der Wildnis
    Kate (Kristin Davis) wollte eigentlich mit ihrem Mann nach Afrika fliegen, um ihre zweiten Flitterwochen zu verbringen, die sie dringend, nun, da ihr Sohn endlich aufs College geht, brauchen. Doch dieser will überraschend die Trennung und Kate weiß nicht, was sie tun soll. Entschlossen ihr Leben zu leben, reist sie alleine nach Afrika und trifft auf Derek, der einfach nur unverschämt ist. Mit ihm zusammen, retten sie einen Babyelefanten, der seine Mama verloren hat und sie (als ehemalige Tierärztin) möchte mitfahren, um sicherzustellen, dass es dem Kleinen gut geht. Länger als geplant bleibt sie in der Auffangstation für Elefantenwaisen und findet wieder zu sich, aber nicht nur das.

    Ich wusste anfangs erst nicht, ob ich ihn mir anschauen soll, da ich eben der klassische Weihnachtsfilmfan bin – also mit Schnee, Dekoration, Kälte, dick eingepackt, heiße Schokolade trinken. Doch in diesem Film geht es um mehr als nur um Weihnachten, was dennoch eine Rolle spielt. Es war so interessant zu sehen, wie sie mit den Elefanten arbeiten und sie wieder aufpeppeln. Es ist etwas anderes, aber definitiv sehenswert!

  7. The Holiday Calendar
    Auch hier spielt ein bisschen Magie eine wichtige Rolle, doch diese fand ich unglaublich süß und die Idee und Umsetzung des Films hat mir wirklich gut gefallen. Da ich selber ein großer Fan von Adventskalendern bin, kam der Film für mich wie gerufen, denn hinter jedem Türchen steckt eine Überraschung – wortwörtlich!

    Abby (Kat Graham) wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich eine richtige Fotografin zu sein und nicht nur schlecht bezahlte Übergangsjobs in Fotostudios zu machen, die ihr absolut keinen Spaß machen. Als ihr Großvater ihr den antiken Adventskalender schenkt, schenkt sie diesem erst keine große Beachtung, wird jedoch bald von dem Weihnachtszauber überrascht, den er in sich trägt. Doch dieser Weihnachtszauber kommt nicht nur von dem Adventskalender, sondern auch von ihrem besten Freund Josh, der nach monatelangem Reisen wieder zurück ist.

  8. Kevin – Allein zu Haus
    Der Klassiker schlechthin, genauso wie Kevin – Allein in New York. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich schaue diesen Film jedes Jahr mindestens einmal an. Bei uns läuft er auch immer an Weihnachten und meine ganze Familie liebt ihn, deswegen musste er einfach mit in diese Liste.

    Familie McCallister möchte die Weihnachtstage gerne in Paris verbringen, was bei einer großen Familie viel Stress, Chaos und Trubel. Alle Koffer werden gepackt, alle Fenster und Türen kontrolliert, alles wird einbruchsicher gemacht und alle To-Dos werden abgehakt. Als sich der achtjährige Kevin (Macaulay Culkin) anfängt mit seinen Geschwistern zu streiten, schickt seine Mutter ihn auf den Speicher, damit er Ruhe gibt und wo er die Nacht schlafen soll, bevor sie in Urlaub fahren. Natürlich verschläft die ganze Familie und eilt zum Flughafen und vergessen dabei den kleinen Kevin, der sich, als er aufwacht, wunder, wo die ganze Familie ist. Als er merkt, dass er verlassen wurde, freut er sich, denn er hat sturmfreie Bude und kann machen was er will. Doch was er nicht weiß, ist, dass sich zwei Einbrecher genau dieses Haus ausgesucht haben, da die Familie ja in Urlaub sein sollte. Und da beginnt der Spaß.

  9. Buddy – Der Weihnachtself
    Der Elf Buddy (Will Ferrell) ist anders als die anderen Elfen, denn er ist zu groß, zu tollpatschig und sieht auch gar nicht so aus wie die anderen Elfen. Das könnte daran liegen, dass er als Kind in einem Waisenhaus in den Sack vom Weihnachtsmann geklettert ist und von einem Elfen adoptiert wurde. Doch nun schickt ihn der Weihnachtsmann nach New York, wo er seinen leiblichen Vater kennenlernen soll. Doch die echte Welt ist ganz anders, als er es vom Nordpol kennt und auch sein Vater scheint mit ihm nicht klarzukommen, obwohl er immer positiv und weihnachtlich ist.  Sein Vater dagegen ist ein erfolgreicher, aber herzloser, Geschäftsmann, der sich belästigt fühlt und einen Sohn abweist. Als er dann auch noch die schöne Jovie kennenlernt, weiß er gar nicht wohin mit seinen menschlichen Gefühlen.

    Zu Beginn fand ich den Film etwas komisch, weil alles so falsch aussah, da er am Nordpol so groß war und sich irgendwie alles falsch angefühlt hat. Doch als er nach New York kommt, fängt der Film an richtig gut zu werden und ich musste so viel lachen. Buddy versprüht außerdem so viel Weihnachtsmagie, dass man ihm gar nicht böse sein kann und ihn einfach lieben muss. Hier spielt nicht nur Liebe, sondern auch Familie eine große Rolle, was mir sehr gut gefallen hat.

  10. Santa Buddies – Auf der Suche nach Santa Pfote
    Und hier noch ein schöner Kinderfilm, den ich schon früher total geliebt habe, aber auch jetzt immer wieder anschauen würde. Vor allem, weil ich Hunde liebe! In dem Film spielen echte Menschen und Hunde mit, also kein Zeichentrickfilm, aber die Hunde sprechen, was ich als Kind natürlich toll fand, da ich immer gehofft habe, dass meine Hunde auch irgendwann mit mir sprechen (ist aber leider nie passiert…).

    Kleine Pfote, der Sohn von Santa Claus‘ Hund Santa Pfote, langweilt sich total am Nordpol und hätte gerne etwas mehr Aufregung in seinem Leben. Als er auf der Liste mit unartigen Hunden Budderball sieht, der den Truthahn der Familie gegessen hat, zieht er los, um ihn kennenzulernen und durch ihn das aufregende Leben kennenzulernen. Budderball und seine Geschwister nehmen ihn herzlich auf, doch leider passieren Kleine Pfote immer wieder Missgeschicke, was den Geschwistern Ärger bringt. Als er das Gespräch heimlich belauscht, beschließt er wieder zu gehen, wird jedoch von einem Tierfänger gefangen, der ihn in das Tierheim bringt. Dort trifft er auf die süße kleine Mini, die ihm die Gefühle von Weihnachten näherbringt. In der Zwischenzeit läuft es auch am Nordpol nicht gut, denn immer mehr Kinder und Welpen verlieren den Glauben an das Fest, was die Energiequelle von Weihnachten zum Schmelzen bringt. Schaffen Budderball, B-Dawg, Rosebud, Buddha und Mudbud es Kleine Pfote und Weinachten zu retten? Schaut den Film!

Was sind eure Lieblingsweihnachtsfilme? Welche schaut ihr jedes Jahr wieder an? Elisa, xx

12 Comments

  • Vanessa

    Hi Elisa,
    ich bin tatsächlich nicht so der Weihnachtsfilmfan – kann dir gar nicht sagen, woran das liegt. Dennoch gucke ich jedes Jahr, wie du vermutlich aus meinem Adventssteckbrief auf dem Blog weißt, „Schöne Bescherung“ und „Tatsächlich Liebe“. Das sind meine beiden absoluten Favoriten!
    Liebe Grüße!

    • beautyinsimplicity

      Hallo Vanessa,
      ich hatte auch Jahre, da haben mich Weihnachtsfilme so überhaupt nicht interessiert, ich hatte gar keine Lust und war auch nicht so richtig in Stimmung.Doch grundsätzlich liebe ich die Atmosphäre in den Filmen und habe es dieses Jahr sehr genossen sie zu sehen. Schöne Bescherung gefällt mir auch richtig gut aber Tatsächlich Liebe habe ich noch nie gesehen. Sollte ich vielleicht mal ändern 🙂
      Ich wünsche dir eine schöne Woche, xxx

  • S.Mirli

    Ha, wer hätte das gedacht, es gibt tatsächlich noch Weihanchtsfilme, die mir unbekannt sind und somit habe ich jetzt fast ein bisschen Stress die nächsten Tage, denn dieses Versäumnis muss schleunigst nachgeholt werden. Liebe Elisa, viiiiielen Dank für den Zuwachs in meiner Weihnachtsfilmvideothek, ich bin gespannt auf die Geschichten, denn es gibt nichts Schöneres, als sich die Zeit vor Weihanchten mit den kuscheligsten und kitschigsten Filmen zu versüßen. Ich hoffe, du genießt jeden einzelnen besonderen MOment und ich schicke dir gaaaanz arg liebe Grüße aus dem Süden, alles, alles LIebe, x S.Mirli
    https://www.mirlime.at

    • beautyinsimplicity

      Ohh, das freut mich sehr zu hören, dass für dich etwas Neues dabei war und du jetzt neuen Filmstoff hast! Ich freue mich auch immer riesig, wenn ich neue Weihnachtsfilme entdecke, da ich es liebe mich mit einem Tee auf der Couch gemütlich zu machen und die Weihnachtsstimmung so richtig zu genießen. Das werde ich auch die nächsten Tage bis Weihnachten weiterhin so machen, hehe.
      Ich wünsche dir eine schöne Woche und genieße die Vorweihnachtszeit, xx

  • Krissi

    Aww, danke für die Filmideen!!

    Damit hast du mich gerade so richtig in Weihnachtsstimmung versetzt. Hier im sonnigen Kalifornien ist es oft etwas schwer, in Weihnachtsstimmung zu kommen, also danke dir!! Die Filme muss ich sehen und das werde ich auch in den nächsten Tagen/Wochen. Buddy ist ein echter Klassiker, den ich mir unbedingt mal wieder anschauen will. Ich habe ihn früher immer mit meiner Mama geschaut und geliiebt! Genau wie die Welpenfilme (Santa Buddies, Snow Buddies, etc.). Kindheit!!

    Ganz liebe Grüße,
    Krissi von the marquise diamond
    https://www.themarquisediamond.de/

    • beautyinsimplicity

      Sehr sehr gerne, liebe Krissi!:-)
      Also ich würde mal sagen, dass es nicht schlecht ist in Kalifornien zu sein haha, doch ich verstehe was du meinst. Freut mich sehr, dass dich die Filme Weihnachten etwas näher gebracht haben und du jetzt so richtig in Stimmung kommst 🙂
      Buddy habe ich dieses Jahr tatsächlich das erste Mal gesehen, fand ihn aber richtig süß und witzig. Und nichts geht über die Buddies, liebe diese Filme total – absolute Kindheitserinnerung!
      Ich wünsche dir eine wundervolle Woche, xx

  • Nadine

    wie ich von den Filmen nur Kevin Allein Zuhause kenne 😀 Immer wieder interessant zu sehen, wie die Weihnachtsfilme bei anderen varieren. Ich bin durch das böse C so gar nicht in Weihnachtsstimmung, es fehlen die Filme Abende mit von Freunden, das schöne Beisammensein, Weihnachtsmärkte… Aber ich werde freitag zu meinen Eltern fahren und da werden wir noch unsere Klassiker sehen: Aschenprödel, der kleine Lord, Die Zwei Weihnachtsmänner, Ist das Leben nicht schön? (so großartig!!!) & für mich gehört noch Das fliegende Klassenzimmer dazu, liebe den Film seit ich klein bin.

    Danke dir auch für deinen Kommentar.

    ja, das kenne ich selbst. Freut mich zu hören, dass dir die Kurzrezi gefallen hat und ich dich neugierig machen konnte.

    Liebe Grüße
    Nadine

    • beautyinsimplicity

      Ich glaube es gibt so unendlich viele Weihnachtsfilme, dass es immer wieder welche gibt, die man noch nicht gesehen hat. Die Klassiker aus Kindheitstagen sind natürlich immer noch große Favoriten, doch schaue ich sie natürlich jetzt anders an, als als Kind. Doch sie wecken viele Erinnerungen und Momenten hervor, an die ich gerne zurückdenke 🙂

  • Nicole

    Ich habe ja fast alle Filme gesehen, bis auf 3 Stück (Weihnachts Inn fehlt mir noch, genauso wie der letzte und auch Weihnachten in der Wildnis habe ich noch nicht gesehen ,dafür aber mein Dad und der mochte den sehr gerne. Vilt. gucke ich den auch im Januar noch). Die anderen habe ich aber bis auf Holidate, auch sehr gefeiert und gemocht. Klar weiß man wie die ausgehen, aber ich möchte da halt auch einfach wie du schon schreibst: Ein Gefühl von Glück, Liebe, Vorfreude haben und nicht mit der Realität konfrontiert werden. Dazu sollen mich solche Filme ja in Weihnachtsstimmung versetzen ,das können sie wiederum auch nur, wenn sie viel Deko, weihnachtliche Musik und Kitsch beinhalten :D. Ich feiere ja diese kleinen Orte in Weihnachtsfilmen auch immer, zumal die Bewohner sich dort auch immer zur Seite stehen und ich das einfach ne schöne Grundmessage finde. Darum geht es ja an Weihnachten: Gemeinsame Zeit, sich gegenseitig zu helfen und sicherzustellen, dass niemand allein ist.

    Ich kann dir übrigens noch „The Christmas Chronicles“ empfehlen, der ist so süß und charmant gemacht und erinnert an Klassiker wie „Santa Clause“.

    Wünsche dir zum Abschluss noch ein frohes neues Jahr und ganz viel Glück und Gesundheit. Komm gut durch 2021.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar und Kompliment Elisa,
    die Filme passen eben perfekt in die Zeit und ich verstehe immer nicht, wieso man sie in Kritiken dann niedermacht. „Last Christmas“ kam ja gar nicht gut weg und ich fand den Film hingegen total charmant gemacht, richtig unterhaltsam und sogar überraschend – aber im positivem Sinne und in Weihnachtsstimmmung versetzt er auch noch. Den musst du dir unbedingt mal anschauen ;).

    Welche Filme hast du denn dieses Jahr noch gesehen? Ich bin ja jetzt leider etwas spät dran mit meiner Antwort, weil ich an der Masterthesis sitze.

    Also bei uns hat in diesem Jahr ja mein Dad seine Vorliebe für Weihnachtsfilme entdeckt, der brauchte einfach den Kitsch, die Vorsehbarkeit und teilweise auch den Humor :D. Das hat super abgelenkt. Oh „Buddy“ kenen ich auch, habe den in der Kindheit gesehen und fand ihn auch sehr unterhaltsam.

    • beautyinsimplicity

      Liebe Nicole,
      danke für deinen Kommentar, ich wünsche dir auch ein gutes neues Jahr 2021! 🙂
      Oh über „The Christmas Chronicles“ habe ich auch total viel Gutes gehört, vielleicht schaffe ich es ja noch im Januar oder hebe ihn mir für dieses Jahr Weihnachten auf.
      Ich glaube ich habe dieses Jahr, abgesehen von den Weihnachtsfilmen, kaum einen gesehen, da ich einfach keine Zeit hatte. Für die Uni habe ich Jane Eyre und Wuthering Heights geschaut, die ich sehr schön fand, doch ich glaube das war es dann auch schon. Oh und Yesterday, kennst du den? Ich fand ihn auf der einen Seite total unterhaltsam, aber auf der anderen Seite war er irgendwie total unlogisch.
      Ich wünsche dir einen schönen Start in das Wochenende, xx

Schreibe einen Kommentar zu Vanessa Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.